Finde Personen mit dem Namen Emil Studer
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- Chinese (Simplified): 埃米尔 斯图德 (Āi mǐ'ěr Sītúdé)
- Dutch: Emiel Studer
- French: Émile Studer
- Hungarian: Studer Emil
- Japanese: エミル スチューダー (Emiru Suchūdā)
- Portuguese: Emílio Studer
- Russian: Эмиль Студер (Emil Studer)
- Spanish: Emilio Studer
- Ukrainian: Еміль Студер (Emil Studer)
- USA 76%
- Schweiz 20%
- Deutschland 4%
Emil stammt vom altrömischen Familiennamen Aemilius ab. Aemilius selbst ist etymologisch unsicher, aber eine verbreitete Theorie verbindet ihn mit dem lateinischen Wort "aemulus", was "eifrig", "wetteifernd" oder "nachahmend" bedeutet. Eine andere Theorie sieht eine Verbindung zum Wort "aimylos" (angenehm, schmeichelnd). Der Name gelangte durch die Römer in germanische Gebiete. Die Schreibweise und Aussprache veränderten sich im Laufe der Zeit, bis sich die heutige Form "Emil" entwickelte. Emil wurde im 19. Jahrhundert in Deutschland populär. Die Popularität stieg im Zuge der Romantik und des Interesses an klassischen Namen. Der Name verbreitete sich von Deutschland aus in andere europäische Länder, darunter Skandinavien und Frankreich. Emil ist ein relativ beständiger Name, der in vielen Ländern bis heute verwendet wird. Gebräuchliche Kurzformen sind Emmi oder Mile.
Studer wurzelt im althochdeutschen Wort "stuot," was so viel wie "stützen," "lehnen" oder "sich abstützen" bedeutet. Es beschreibt jemanden, der sich auf etwas verlässt oder sich daran festhält. Der Name könnte sich auf eine Person beziehen, die in der Nähe eines markanten Felsens oder Baumes lebte, an dem man sich festhalten konnte. Die frühesten Erwähnungen von Studer finden sich in der Schweiz und Süddeutschland. Im Laufe der Zeit verbreitete sich der Name in andere deutschsprachige Gebiete. Schreibweisen wie Studer, Stueder oder Studder sind ebenfalls belegt, entstanden durch regionale Dialekte und unterschiedliche Schreibweisen im Laufe der Jahrhunderte. Viele Studer Familien wanderten im 19. Jahrhundert in die Vereinigten Staaten aus, wo sie sich vor allem im Mittleren Westen niederließen.
- Familiengeschichte und Verwandte
- Fotos und gescannte Originaldokumente
- Konkrete Daten und Orte von Lebensereignissen
- Militärdienst, Wohnort und Beruf
- Vollständige Namen, Mädchennamen und Alter der Vorfahren und Verwandten
